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Verbunden in der Sehnsucht nach Frieden

München - Nach dem Angriff auf die Ukraine setzen die christlichen Kirchen in München mit einem ökumenischen Friedensgebet in der Jesuitenkirche St. Michael ein sichtbares Zeichen für den Frieden. Das Gebet für die Menschen in der Ukraine findet am Freitag, 25. Februar 2022, um 19.30 Uhr mit Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Weihbischof Wolfgang Bischof, Stadtdekan Dr. Bernhard Liess und Pater Martin Stark SJ sowie Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in München (ACK) statt. Es gilt die 3G-Regel (Nachweis- und FFP2-Maskenpflicht). In dem Gebet wird zum Frieden aufgerufen und der Menschen gedacht, die vom Krieg betroffen sind, unter der Gewalt leiden und in Angst leben. Für all diejenigen, die nicht in St. Michael in München dabein sein können, ruft „Pax Christi“ ebenfalls Freitagabend zu einem Online-Gebet auf für die Menschen in der Ukraine und in Russland.

Angesichts der Eskalation solidarisiert sich Provinzial Bernhard Bürgler SJ mit den Menschen in der Ukraine und ruft zum Gebet auf: „Als Christen fühlen wir uns verpflichtet, die von Gott geschenkte Freiheit zu wahren und zu schützen. Deswegen beten wir, dass jede politische Handlung im Dienst der Menschlichkeit und des Zusammenhaltes steht.“ Lesen Sie hier seinen Gebetsaufruf.

Deeskalation ist das Gebot der Stunde!

     

  • In der Münchner St. Michael-Kirche (Neuhauser Str. 6) ist am Freitag, 25.02. (19.30 Uhr) ein Ökumenisches Friedensgebet mit Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm, Weihbischof Wolfgang Bischof, Stadtdekan Dr. Bernhard Liess und Pater Martin Stark SJ sowie Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in München (ACK). Es gilt die 3G-Regel (Nachweis- und FFP2-Maskenpflicht).
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  • Friedensgebet der KSJ Hamburg am Freitag, 25. Februar um 17:40 Uhr in der Schulkapelle SAS oder auf Instagram.
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  • Ebenso am Freitag, 25.02. (18 Uhr) laden Bischof Peter Kohlgraf, Präsident der Katholischen Friedensbewegung „Pax Christi“, und ihr Geistlicher Beirat Klaus Hagedorn ein zu einem Friedensgebet via Zoom: „Halten wir inne und geben einander Stärkung für die Friedensarbeit. Damit wir nicht nachlassen in unserem Engagement für Deeskalation und ein Ende der Gewalt. Denn: Deeskalation ist das Gebot der Stunde.“
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  • In der Jesuitenkirche Innbruck ist in der Woche vom 28.02.-04.03. täglich um 12 Uhr ein Friedensgebet. Dazu laden ein P. Christian Marte SJ vom Jesuitenkolleg, Prof. Wilhelm Guggenberger von der Kath.-Theol. Fakultät der Universität Innsbruck, P. Bernhard Heindl SJ von der Jesuitenkirche, P. Andreas Schermann SJ vom Collegium Canisianum und P. Helmut Schumacher SJ vom mk-Jugendzentrum und der Zukunftswerkstatt.
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  • Die Österreichische Ordenskonferenz lädt am Freitag 25.02. um 15 Uhr zu einer Gedenkminute ein, während österreichweit die Kirchenglocken läuten.
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